Mal abseits der ewiglichen Streiterei zum Thema Ästhetik:
Die Frage, welche Architekturschule die der Romantik sei, würde ich (dipl. Ing. Architektur Uni Stgt.) ungefragt eventuelle Leser/Zuhörer mit der Antwort versorgen:
Die romantische Architektur ist verwirklicht in der faschistoiden Architektur.
So der Wunsch besteht, dass ich mich dazu ausgedehnt äußere, auch ausgearbeitet für ein Printprodukt, genügt eine Mail.
Ein Rundgang durch die stein/betongewordene Reaktion auf die Bauten des Werkbunds als Ausgangspunkt nehmend,
( http://www.goruma.de/Wissen/KunstundKultur/Architekturdes20und21Jahrhunderts/Europa/Casa_del_Fascio_Como.html )
oder auf den Spuren des Dadaismus in der Architektur Östereichs wandelnd,
all das fragend, könnte man voranschreiten.
Vorurteilslos. Neugierig. Oder aber Verschwörungstheorien schmiedend. All das und noch viel mehr.
Glück und Freiheit!
Hallo Dani. Gerade an der Architektur ließe sich vor allem sehr plastisch ein Bezug auf unmittelbare Auswirkungen auf den Alltag der Menschen herstellen. Leider hast du keine eMailadresse hinterlassen, ich würde dich also bitten mir vielleicht noch einmal eine eMail an notenzuraesthetik@gmail.com zu schicken. Es würde mich freuen von dir zu hören. Levin.
Bonn - Der Maisanbau in Deutschland wird im Jahr 2025 erneut sinken. Darauf weist das Deutsche Maiskomitee e.V. (DMK) mit Blick auf die kürzlich durch das Statistische Bundesamt veröffentlichten Prognosen hin.
Berlin - Die Saison 2025/26 startet mit teils deutlich niedrigeren Preisen für Futtererbsen, Acker- und Sojabohnen aus deutscher Erzeugung. Deutsche Landwirte sind positiv gestimmt, dass die heimische Ernte in diesem Jahr zufriedenstellend ausfällt. Erste Berichte über Erträge und Qualität überzeugen.
Mal abseits der ewiglichen Streiterei zum Thema Ästhetik:
Die Frage, welche Architekturschule die der Romantik sei, würde ich (dipl. Ing. Architektur Uni Stgt.) ungefragt eventuelle Leser/Zuhörer mit der Antwort versorgen:
Die romantische Architektur ist verwirklicht in der faschistoiden Architektur.
So der Wunsch besteht, dass ich mich dazu ausgedehnt äußere, auch ausgearbeitet für ein Printprodukt, genügt eine Mail.
Ein Rundgang durch die stein/betongewordene Reaktion auf die Bauten des Werkbunds als Ausgangspunkt nehmend,
( http://www.goruma.de/Wissen/KunstundKultur/Architekturdes20und21Jahrhunderts/Europa/Casa_del_Fascio_Como.html )
oder auf den Spuren des Dadaismus in der Architektur Östereichs wandelnd,
all das fragend, könnte man voranschreiten.
Vorurteilslos. Neugierig. Oder aber Verschwörungstheorien schmiedend. All das und noch viel mehr.
Glück und Freiheit!
Hallo Dani. Gerade an der Architektur ließe sich vor allem sehr plastisch ein Bezug auf unmittelbare Auswirkungen auf den Alltag der Menschen herstellen. Leider hast du keine eMailadresse hinterlassen, ich würde dich also bitten mir vielleicht noch einmal eine eMail an notenzuraesthetik@gmail.com zu schicken. Es würde mich freuen von dir zu hören. Levin.