„Stalinisiert euch!“ Anstelle einer Buchbesprechung

Fathers of nations / Sons of the bitches
Sickle of death / Hammer of witches
Bald devils / Bearded goats
Twisted brains / Sold souls

I saw the slut on the Red Beast

E.S.T., „Red Beast“

Um gleich einzusteigen: „Kommunismus für Erwachsene. Linkes Bewusstsein und die Wirklichkeit des Sozialismus“ (2019) von Marlon Grohn, manchen wohl eher bekannt als stalinistischer Internet-Troll vom Blog Lyzis Welt, ist ein beeindruckendes Buch. Zehn Jahre Herumtrollen im Internet qualifizieren einen, wie es aussieht, zum Buchautor und Feuilletonisten, der im neuen deutschland für Dietmar Dath Dithyramben schreiben darf. Das Buch ist etwa so beeindruckend wie der Anblick und der Lärm eines Panzers, der auf einen zurollt. Nicht überzeugend eben, ein Panzer muss auch niemand überzeugen. Das wiederum ist für ein geistvolles Medium (und Geister kommen im Buch in großen Mengen vor), das zum richtigen Denken und, klar, zum Handeln inspirieren soll, kein Kompliment. Es hat einiges an Grübeleien in den letzten zwei Lockdowns gebraucht, wie und ob ich überhaupt darauf reagieren soll. So durch die Lektüre verblödet hab mich nur noch nach Thomas Mauls „Drei Studien zu Paulus“ gefühlt, und das ist ein Weilchen her. Letzten Endes habe ich mich dazu entschieden nicht der überwältigend guten oder schlechten Qualität wegen, sondern wegen der Frage: Was soll mir diese Schmähschrift über den Autor und vielmehr über die Leute sagen, die davon angesprochen werden. Denn solche gibt es, das habe ich schon registriert. Und ich glaube, diese Frage wird uns in der nächsten Zeit öfter beschäftigen, sollten die besagten Leute sich doch noch dazu entschließen, ihre Peter Hacks-Gedichtebändchen beiseite zu legen und wirklich so tätig zu werden, wie sie es ankündigen.

Die sog. autoritäre Linke schreibt über ihre Pläne der Weltumgestaltung und welchen Platz darin sie sich selbst darin vorsieht mal mehr, mal weniger ehrlich. Dabei irrt sie sich in Bezug auf beides mal mehr, mal weniger. Das ist normal und unser Autor ist durchaus für den innerlinken Sektenstreit. Doch Grohn ist „mir der Liebste, alle anderen lass‘ ich ersauf‘“, wie der weltberühmte Dramatiker Anatol Blasch in einem Theaterstück einem Goethe gleich niemand geringeren als Gott selbst sprechen ließ. Er verteidigt den sog. „real existierenden“ und den eventuell noch kommenden Sozialismus, der wahrscheinlich genau wie jener „real existierende“ Sozialismus aussehen wird, so abstrakt-fanatisch, wie es nur ein in Westdeutschland und zu spät geborener Geisteswissenschaftler tun kann. Ich persönlich habe immerhin 10 Jahre meines Lebens im sog. Sozialismus gelebt, aber die Erfahrungen meiner Familie z.B. (ich habe ja nicht wirklich welche, nur Eindrücke) hätten in diesem Zusammenhang eh keine Gültigkeit. Wozu sich mit Subjektivem in der Gesellschaft beschäftigen, wenn man bereits den Weltgeist höchstpersönlich auf seiner Seite hat? Es wird viel über Objektivität und materielle bzw. historische Notwendigkeiten geredet, aber es geht gar nicht darum. Die Person Stalin interessiere ihn nicht, sagt Grohn; diese oder jene Umstände, theoretische Verrenkungen und praktische Entscheidungen, die dazu geführt haben, dass jeder praktische Versuch, die Welt in wahrsten Sinne des Wortes menschlich, sprich: kommunistisch zu gestalten, die bloße Idee des Kommunismus selbst von der Praxis des „real existierenden Sozialismus“ nachhaltig diskreditiert seien, auch nicht. Man wird allerdings über Planwirtschaft, über gesellschaftliche Synthesis, über das Fortbestehen der polit-ökonomischen Kategorien, des Rechts und des Staates in der sozialistischen Gesellschaft, auf welche Kosten und in welchem Ausmaß z.B. Industrialisierung geht u.Ä. reden müssen. Auch über die Revolution, sprich: die Frage der organisierten Gewalt und der Verteidigung der Revolution gegen innere und äußere Feinde. Aber nicht mehr mit ihm, denn das alles scheint ihn nicht zu interessieren. Am Ende steht die These, dass man nur als Stalinist den hegelschen absoluten Geist erklimmt (S. 195), zu dem dann die gemeine Wirklichkeit von alleine auf den Knien kriechen soll. Im Grunde genommen sind die „Erswachsenenkommunisten“ das – idealistisch und voluntaristisch durch und durch und merken das selber nicht einmal, wie im Übrigen alle Leute, auf die der Weltgeist hinuntergring und die dann Linksintellektuelle geworden sind. (1)

Zu Beginn gibt es eine Einleitung, dann „Dünkel und Erhellendes“, eine Art Absichtserklärung und Methodendarlegung, danach eine Art Fortsetzung davon, die in die aktualisierten Thesen zum Stalinismus des 21. Jahrhunderts übergeht. Überall steht ungefähr dasselbe. In erster, zweiter und dritter Linie ist dieses Buch eine Pöbelei gegen die verakademisierte bundesdeutsche Regenbogen-Einhorn-Linke. Unsere Klassiker hätten schließlich auch gegen andere Linke gepöbelt. Das alleine wird zwar nicht ausreichen, um sich zum marxistischen Klassiker zu qualifizieren, aber an sich schon eine normale linke Tätigkeit. Wer liest das nicht gerne? Relativ gleich wird ein Angriff auf die praktische Untätigkeit und folglich völlige Nutzlosigkeit der Kritischen Theorie formuliert, für die stellvertretend ein gewisser Rajko Eichkamp steht. Dieser steht aber nicht für meinen Begriff der Kritischen Theorie und vermutlich überhaupt für keinen anderen, wie die alten Männer wie z.B. Ebermann oder Pohrt im Übrigen auch nicht. Hier könnte man sich viel heiße Luft aus Grohns Einleitung sparen und zu einem wichtigen Punkt übergehen: Nur das Ganze soll, wie es bei Hegel heißt, wahr sein. Der stockbürgerliche Adorno, für den das Ganze nur unwahr sein sollte, habe uns ein falsches Weltbild in die Köpfe gesetzt. Wir sind mit einer gesellschaftlichen Totalität konfrontiert, das sieht Grohn auch. Auszubrechen ist nur möglich, wenn sie aufzeigen lässt, dass das Ganze eben nicht alles ist, was möglich ist, dass es Perspektiven aus etwas anderes und besseres gibt. Die Aufgabe der Kritischen Theorie ist es, die Praxis nach solchen Perspektiven durchzuforsten und ihr dadurch zu helfen, und nicht allen praktischen Versuchen krampfhaft nachzuweisen, nichts sei mehr möglich, alles Hopfen und Malz in der Geschichte endgültig verloren, Individuen seien vollständig abgerichtet oder seien gar keine mehr usw. (Wozu Pohrt, Ebermann und umso mehr Eichkamp mit seinen früheren Konsorten einiges beigetragen haben). Das Nichtidentische in der Kritischen Theorie steht für eine unüberbrückbare Differenz zwischen Objekt und Begriff. Es ist keine Versöhnung zwischen ihnen möglich, kein Aufgehen in einer Identität mit dem Falschen, was Affirmation unmenschlicher Zustände bedeuten würde. Sind die Einzelaspekte unmenschlich, wie ist das ganze wahr? Beim Idealisten Hegel ist das Ganze ein Resultat und soll am Ende einer Entwicklung stehen. Das und der Umstand, dass diese Entwicklung ideell und praktisch „unfragmentiert“ in Grohns Kopf sich bereits vollzogen hat, freut mich außerordentlich. Das endgültige Resultat des materiellen Universums, nicht des Ideenhimmels möge mir Grohn erst mal zeigen. „Das Wahre ist das Ganze“ in stalinistischer Auslegung ist die theoretische Vorwegnahme einer gewaltsamen Stilllegung der gesellschaftlichen Dialektik und eines Stillstands im Zustand der permanenten terroristischen Mobilisierung aller gesellschaftlicher Kräfte für den wirtschaftlichen Aufbau, der nicht einmal in der Sowjetunion oder in VR China ewig andauern konnte. Die Dialektik geht eben nur so weit, bis zum rüden preußischen Sozialismus samt seinem verflachten, dogmatischen Bismarxismus und muss am Schutzstreifen Halt machen. Denn da brummt ihr der anfangs erwähnte Grohn‘sche Panzer entgegen.

Über richtige und notwendige Praxis überhaupt wird viel gefaselt. Nur die Revolution und die handelnden Massen, die die gesellschaftliche Dialektik weiter vorantreiben und nicht beim jeweils aktuellen und vom Weltgeist insgeheim geheiligten statischen verweisen wollen, kommen praktisch gar nicht vor. Die Pariser Commune, von der die Bolschewiki den Willen zu Machterhalt lernten, was zweifellos richtig war. Wer und wann die Revolution macht, erfährt man nicht. Sie fällt den gebildeten Leuten bereits in den Schoss in Form eines kleinen, putzigen sozialistischen Staats, den sie dann wie einen Schrebergarten nach Kräften pflegen. Nämlich so: „…eine Revolution benötigt und bringt die Vernichtung der Kritiker als Klasse, oder sie ist keine (vgl. z.B. DDR 1989, wo der Sieg der Kritik die Rücknahme der sozialistischen Revolution von 1945 gebracht hat)“. (S. 105) Sieh an, die ostdeutsche Arbeiterschaft, die mit spontanen Betriebsübernahmen, Streiks und anderen Unbotmäßigkeiten Moskau genötigt hat, den ursprünglich als bürgerlich-antifaschistisch geplanten Staat in einen sozialistischen umzuwandeln, und für deren Einhegung die DDR-Bürokratie viel Kraft aufwenden sollte, und die besagte Bürokratie, die diesen Staat ein Kunstwerk und den 3. Teil des „Fausts“ titulierte und schließlich ruinös bewirtschaftete (2), seien wohl eins und dasselbe: die alles Schöne zersetzende „Kritik“. Mit Zitaten aus dem „Kommunistischen Manifest“ will er zeigen, wie diktatorisch bzw. stalinistisch Marx schon dachte. Was die Pariser Commune dagegen mit Marx machte, muss das menschliche Schlachtvieh der Geschichte nicht erfahren. Wozu auch?

Der Weltgeist spielt den Leuten, von denen er Besitz ergreift manchmal ziemlich peinliche Streiche. Er soll sich den nur Gebildeten offenbaren und zwar erst nachdem sie den „Marxismus als System“ (S. 91) in sich aufgenommen haben. An welcher Stelle genau das System als in sich abgeschlossen gilt, weil es die unendliche Welt restlos umfasst, wird uns nicht verraten. Vielleicht mit der vollen MEGA, mit Lenins, Stalins, Maos gesammelten Werken? Trotzki nehmen wir nicht mehr hinzu, weil er historisch verloren hat, sprich: nicht an die Macht gekommen ist, d.h. wohl auch kein wahres Wort je geschrieben hatte? Da das System nur als bereits abgeschlossenes Gültigkeit hat, könnte man die Ausbildungszeit von stalinistischen Kadern abkürzen, indem man ihnen fertige Zusammenstellungen vorlege. Nicht, dass sie beim Studium dieses gigantischen Kanons irgendwo falsch abbiegen und auf dumme Gedanken kommen. Da könnte man beim größten Lesekreis der linken Sektenwelt, dem Gegenstandpunkt, was dazu lernen. Ein dünnes Büchlein „Hegel to go. Vernünftige Zitate“ (Hrg. Dath und Grohn, 2020) macht dazu den richtigen Anfang.

Mal spricht der Weltgeist selbst aus Grohn direkt, z.B. auf der Seite 102: „Der Weltgeist würde darauf dann aber (…) erwidern…“ Aber Idealisten, Idioten, Kretins und Scheiße sind immer die Anderen. Man schaue sich bei Gelegenheit die 13. Tagung der Hacks-Gesellschaft von 2020 auf youtube an und frage sich, aus welchem Grund diese langweiligen Herrschaften sich so geil finden und warum sie so tun als hätten sie einen eigenen Philosophenstaat schon in er Tasche. (3) Eigentlich will man ja fast maoistisch dem Volk dienen, indem man es verachtet: „Volksblödsinn und Einfachheit der Leute unterdrücken, also verhindern“ (S. 176) Eine Erziehungsdiktatur will theoretisch eines Tages nicht mehr nötig sein, weil die zu Erziehenden selbständig werden und sich ihrer Erzieher entledigen. Man kann sich gar nicht ausmalen, mit welchem Terror diese Hacks-Nerds ihren sozialistischen Staat bei Stange halten würden, um genau das zu verhindern – vorausgesetzt der Weltgeist, dieser Gott der Kleinbürger, würde ihnen jemals so ein Geschenk machen. Wie wollen Philosophen, Dichter, Theaterwissenschaftler und andere Hacks-Kommunisten als „stalinistische Internet-Phalanx“ (wie es noch auf Lyzis Welt hieß) das dumme Menschenmaterial in Daths intergalaktische Umerziehungslager und wieder hinaus führen? Mit Theaterkritiken, FAZ- und nd-Feuiletons?

Was hab ich beim Lesen gelitten, wie der junge Werther fast! „Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummte, gab mir ein Gott zu sagen, wie ich leide“, wie ein Klassiker mal schrieb. Überhaupt, vieles davon, was Grohn über Goethe, Klassik, Romantik, Kunst plappert, die ganze „feierliche Langeweile“ eben, findet sich in der offiziellen Propaganda der DDR-Bonzen wieder. (4) Grohn, sagt man, hat seitdem noch ein Buch geschrieben, vielleicht inzwischen mehr. Man möge mir nachsehen, ich werd‘s mir nicht mehr geben. Also, dann noch ein Mal: Für wen ist das geschrieben, was für ein Sorte Menschen kann das ansprechen? Biedere bürgerliche Leute mit einem Faible für Ordnung und klassizistische Kunst, so Schiller, Goethe oder auch Puschkin z.B., und geheimer Admiration für Gewalt und Autorität, die sich für links halten und auf eine Beamtenkarriere hoffen. Leute, die ein bisschen Geheimrat Goethe sein wollen, aber sozialistisch. Wenn‘s mit der Revolution nichts wird, sprich: das dumme Volk sie nicht macht, reicht eine Beamtenstelle im bürgerlichen Staat auch. Den sozialistischen Philosophenstaat kann man auch auf Literaturtagungen cosplayen. Ich könnte hier noch weiter über die spezifische Ideologie, Sprache, Charakterbesonderheiten und Kunstverständnis der sozialistischen Bürokratie und in welchem Stadium des sozialistischen Aufbaus der Mythos vom heroisch-aketischen stalinistischen Funktionär notwendig auftaucht, schwadronieren, aber ich habe keine Lust mehr. Solche Sachen bekümmern Stalinisten-Idealisten eh nicht. Wer das wissen will, lese das selbst bei Leo Kofler in „Stalinismus und Bürokratie“ (1970) nach. Man (und frau) bilde sich, man (und frau) sei kein gelehrter Stalinisten-Idiot! Denn: „Der reife, entwickelte Stalinismus, wie er bis zur Mitte der 30er Jahre entstanden ist – ist eine antihumanistische, voluntaristische Ideologie der bürokratischen Elite, welche die Gewalt in all ihren Formen verabsolutiert und verherrlicht. Das ist sein geistiges Wesen. Und als ein System der sozialpolitischen Verhältnisse ist der Stalinismus eine Diktatur der Bürokratie (dabei in ihren barbarischsten, gewalttätigsten Formen)“. (5)

Funoten:

1) Die Hegelei ist ein altbekanntes Opium der Bescheidwisser. „Wer nicht damals gelebt hat, der wird nie verstehen, wie stark der Zauber dieses philosophischen Systems in den dreißigern und vierzigern Jahren war. Man glaubte, dass das ewig gesuchte Absolute endlich gefunden und begriffen war, und dass man es en gros und en detail in Berlin kaufen könne“. (M. Bakunin, Staatlichkeit und Anarchie, 1873) Wie es sich insbesondere bei Lukacs-FreundInnen gestaltet, werden wir hoffentlich irgendwann mal bei anderer Gelegenheit aufzeigen.

2) Vgl. Wolfgang Weber, „DDR – 40 Jahre Stalinismus. Ein Beitrag zur Geschichte der DDR“, 1993

3) Immer noch witzig ist die „Handreichung auch für Jungsozialisten“ von Felix Bartels in junge welt, 11.5.19. er weiß nicht, wie er dazu kommt, aber er schreibt schon mal im Brecht‘schen Duktus.

4) Vgl. Stefan Wolle, „Der Traum von der Revolte“, 2008

5) G. Wodolasow in „Osmyslit‘ kult‘ Stalina“, 1989

Dieser Beitrag wurde unter Geschireben veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Antwort zu „Stalinisiert euch!“ Anstelle einer Buchbesprechung

  1. Einbahn sagt:

    Mir kommt das Verhältnis von Idealismus und Materialismus zu kurz. Wenn ich das richtig lese sind die Beiträge eher schnell geschrieben, als ausführlicher Natur, deshalb mache ich das nicht sehr lang. Vorzustellen ist mir trotzdem schwer auf welche Art ein preußischer Staatsphilosoph, der denselben, soweit ich weiß als System mit von ihm vorgesehenen Stellen versteht, in denen sich jeder und jede wieder finden soll, nutzbar gemacht wird für ein Verständnis von kritischer Theorie, dass das Nicht-Identische – in seiner Vorstellung ist es ja gerade nicht vorhanden – ein- oder ausschließt? Ich komm auch wenig hinterher im Bezug auf die Kritik, weil die Handlungen von denen du sprichst nicht aufgezeigt werden: Es gibt sie als Aufbau (nicht zu verwechseln mit Akkumulation) oder Destruktion. Mit Hegel werden meinem Eindruck nach auch andere Sachverhalte verwechselt: Aufrichtigkeit in bundesdeutschen intellektuell geprägten Debatten heute z.B. sehr oft, man verwechselt sie mit einem Diensttum, dem die eigene Pflicht immer vorderstes Gebot ist. Die Problematik reicht zurück bis zu den Avantgarden, aber es ist möglich, dass du in deinen Seitenhieben den falschen Leuten, die falschen Vorwürfe machst – vielleicht aus Unkenntnis, des Entstehungszusammenhangs. Ich kenne eure Gruppe leider nicht, hatte irgendwann aber mal ein Pamphlet in der Hand.

Kommentare sind geschlossen.