Wir dokumentieren den Text von unserem guten Freund Jonas an dieser Stelle. In der 3. Ausgabe unserer Zeitschrift „Das Große Thier“ wird er einen ausführlichen Bericht über die Geschehnisse rund um den Hungerstreik in Würzburg nachreichen.
Anmerkungen zur ehrenamtlichen Betreuerin der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft, Eva Peteler
Von Beginn der Ereignisse, also nach dem Suizid Mohammad Rahsepars, schoss die „ehrenamtliche Betreuerin“ (BR) und Herausgeberin des Heimfocus Eva Peteler gegen jede Selbstartikulation von Flüchtlingen, sichtbar bemüht, diese teils auch von Konflikten begleitete Diskussion innerhalb der Unterkunft wieder einzuhegen in das Elend der karitativen Verwaltung.
Hinter dem Namen Peteler versteckt sich ein ganzes Milieu, das einzig und allein sich selbst Zweck ist. Ein Milieu welches sich nach außen als helfend-engagiert gibt, nach innen jedoch eine brutale Zurichtung der Individuen betreibt. Zahlreiche Artikel der von Peteler herausgegeben Zeitschrift „Heimfocus“ strotzen dementsprechend von Selbstdarstellungen, Samaritergeschichten, Domestizierungsphantasien, rassistischem Kulturalismus und einer ekelhaften Freude an der Arbeit mit dem „Fremden“ (1). Unliebsame oder kritische Artikel werden teils nicht veröffentlicht (2), gekürzt und auf die hinteren Seiten des Magazins verbannt (3). Die Veranstaltungen der Theatergruppe erinnern eher an die Völkerschauen des frühen 20. Jahrhunderts (4), und die Sachgegenstand-Verlosungen des erklärtermaßen unpolitischen Heimcafés sind eine einzige Demütigung für Menschen, die früher mal Studenten, Dozenten, Intellektuelle waren (5).
Integrationsarbeit als Zurichtung zum Objekt der karitativen Elendsverwaltung
Zweifelsfrei übt Peteler in der GU eine Machtposition aus, um deren Festigung sie stets bemüht ist: Geschickt geschlossene Seilschaften, unwichtige aber öffentlichkeitswirksame Preisverleihungen und Events und schamlos ausgenutzte Abhängigkeiten bilden die Basis des Betriebs.
Die meisten Asylbewerber haben im Gegensatz zu ihren deutschen „Freunden“ gar keine Wahl, ob sie bei diesem Spiel mitspielen wollen oder nicht, sie werden von Anfang an in dieses System, in welches sie geworfen wurden, (zwangs-) integriert. Es gehört zu den Voraussetzungen dieses Spiels, den Eindruck zu erwecken, das Monopol an den für viele Flüchtlinge lebenswichtigen Informationen und Seilschaften zu haben. Ob sie es wirklich hat, weiß ich nicht, und ist zunächst auch nicht relevant.
Was die Auswirkungen für die Flüchtlingen sind, kann man jedoch sehr bestimmt sagen:
Sie werden über ihre Rechte und Möglichkeiten im Unklaren gelassen. Wegen der für viele der aus allen Ländern der Welt geflohenen Menschen sowieso schon undurchsichtigen deutschen Asylbürokratie ist diese Methode höchst erfolgreich, und so sind sie gezwungen, nach allem zu greifen was ihnen angeboten wird, um irgendwie der Unerträglichkeit des jahrelangen Ausharren in der Kaserne zu entkommen: Glücksspiele mit Gewinnchance auf Bustickets, alte Kleider und Fahrrädern inklusive anschließender Ablichtung mit der Gönnerin Peteler für die nächste Ausgabe des „Heimfocus“ (6), Stadtführungen, und entmündigende „Patenschaften“, bei denen die Flüchtlinge in die Rolle von Kindern zurückgedrängt werden. Kurz: Hier leben deutsche Staatsbürger ihren Sadismus und Paternalismus auf Kosten von Asylbewerbern aus. Wer sich artig zeigt und die Regeln dieses Spiels befolgt, der wird belohnt und erfährt Anerkennung. Er ziert das Cover des „Heimfocus“ (7), oder erhält Zugang zu dem sonst verschlossenen Reich von Informationen und Seilschaften. Man mag es ihnen nicht einmal verübeln.
Flüchtlingen, die sich nicht auf ihre Rolle als unmündige und betreuungsbedürftige Objekte festklopfen lassen wollen, sondern sich als wehrhafte, selbstmächtige, politische Subjekte äußern wollen, wird subtil nahegelegt dass sie dafür mit Abstrafung zu rechnen haben. Diese Flüchtlinge haben – weil im Ungewissen über Petelers Einflussbereich – alles zu befürchten: Benachteiligung, Entsagung der Hilfestellung, Verwehrung des Zugangs zu Informationen und Seilschaften, Einflussnahme auf Entscheidungsträger des laufenden Asylverfahrens, in letzter Konsequenz also mit dem Tod am Strang im Iran und anderswo: Unter denjenigen, die sich nicht zum Objekt der karitativen Verwaltung zurichten lassen wollen, herrscht eine Angst, sich zu äußern. Angesichts ihrer ungewissen Lage ist es durchaus verständlich, dass nur wenige – und nahezu keiner ohne vorgehaltene Hand – Einspruch gegen die sich vollziehende Ungerechtigkeit erheben.
Öffentlichkeitsarbeit als Sabotage an jedem Versuch, auszubrechen
Schon vor der Flüchtlingsdemonstration am 13. Februar war offensichtlich, dass es diesem Milieu nur um eines geht: Jeden Versuch einer eigenen politischen Betätigung, also Selbstermächtigung von Flüchtlingen zu hintertreiben. Geschickt wurden Gerüchte gestreut, tendenziöse Kommentare platziert und diffamierende Emails verschickt, die von der Main-Post und den Montagsspaziergänger nur zu gerne aufgenommen wurden. Hier zwei Beispiele:
„Sie wollen in Ruhe ihre Trauer verarbeiten und nicht, dass dieses Einzelschicksal instrumentalisiert wird. „Den meisten Flüchtlingen sind weder die Initiatoren dieser Demonstration bekannt, noch ihre Forderungen und Ziele“, sagte die ehrenamtliche Betreuerin Eva Peteler. „Deshalb distanzieren sich viele heute und sagen: Was ich nicht kenne, kann ich nicht unterstützen!“ (8)
und:
[..] eine Organisation, die sich auch auf mehrmaliges nachfragen vieler im Lager nicht offen zu erkennen gibt und auf deren Aufruf und Mobilisierung man nur im Internet stößt, die einen Flüchtling (!!!) billigend gefährdet, indem er die Demo anmelden soll und damit verantwortlich zeichnet für alle Konsequenzen, die sich nicht schert um die Meinungen und den widerstand der meisten Menschen in der GU, um die es eigentlich gehen sollte, die hier fremde, nicht bestellte, den meisten Flüchtlingen unbekannte Hauptredner von außen sprechen lassen will und klar auf einem weltanschaulich nicht neutralem Boden steht, verfolgt ganz klar ihre eigenen ziele an den Bewohnern der GU vorbei, kann das anliegen und der positive öffentliche Aufmerksamkeit gegenüber den Flüchtlingen aufs Spiel setzen […]“ (9)
Wie infam und offensichtlich unsinnig diese Anschuldigen sind, hat bereits Jörg Finkenberger in seinem sehr zu empfehlenden Text „Über den Sumpf und sein ‚anliegen’“ zu genüge dargelegt (10).
In der Tat kamen zur Demonstration am 13ten Februar nur wenige der in Würzburg einkasernierten Flüchtlinge, dafür um so mehr aus umliegenden bayerischen Unterkünften, die die Demonstration im Übrigen zu großen Teilen organisiert haben (11). Denn natürlich wurde vorgesorgt: In den Tagen vor der Demo wurde nicht nur nach außen, sondern auch nach innen massivst gegen die Demonstration mit schmutzigsten Mitteln mobil gemacht, wie auch Arash Zehforoush bestätigt (12). Nicht verwunderlich also, dass in der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft eine deutliche – vor allem bei religiösen Afghanen – Verunsicherung über die Demonstration herrschte, die auch zur Absage der Rede von Mina Ahadi führte. Das dies auch der erfolgreichen Arbeit Petelers und ihrer Gehilfen geschuldet war, davon erfuhr man kein Wort. Hier sei auch die tatkräftige Mithilfe der Montagsspazierer erwähnt, die Ahadi als Rassistin und Muslimhasserin zu diffamieren versuchten (13).
Menschen wie Peteler waren es auch, die angesichts eines öffentlichen Hungerstreiks mit öffentlich einsehbaren Flugblättern in denen die Iraner ihre Ziele und Gründe darlegten, Sätze wie den Nachfolgenden von sich gaben, anstatt das Naheliegendste zu tun und sich mit den sich wehrenden Flüchtlingen zu solidarisieren:
„Die in der Würzburger Asylarbeit als Mitherausgeberin des Flüchtlingsmagazins »Heimfocus« engagierte Eva Peteler kann den Hungerstreik nicht so recht einordnen. »Das alles findet sehr im Verborgenen statt. Man weiß nicht, wer dort mit welchen Zielen operiert«“ (14)
Stattdessen trieb man sich auf nutzlosen Stadtgesprächen herum, und diskutierte mit Pfaffen und Regierung über die „richtige“, „humane“ Kasernierung der Asylsuchenden. Es sei erwähnt dass diejenigen, die vorgaben, das Sprachrohr und die legitime Vertretung der Flüchtlinge zu sein, es nicht einmal geschafft haben die Forderungen der Flüchtlinge richtig wiederzugeben: Dass die Flüchtlinge nämlich grade keine Schönheitsoperationen an der Unterkunft forderten, sondern explizit deren Abschaffung verlangten.
Kann es denn so schwer sein? Kann man diese Worte noch mit Dummheit allein erklären? Wohl nicht. Nochmals: Iranische Flüchtlinge starten in aller Öffentlichkeit einen Hungerstreik, mit für jedermann vor Ort und online in Flugblättern nachlesbaren Forderungen und Motivationen. Anstatt sich mit der Sache der Flüchtlinge zu solidarisieren, werden die Iraner aufs Schlimmste diskreditiert, verleumdet und sabotiert, in einer Sprache, die eher an das Gemurmel paranoider Verschwörungstheoretiker erinnert.
Auf der Facebook-Profilseite der Veranstalterin des Montagsspaziergangs, Jenifer Gabel, findet man auch dankenswerterweise folgendes Zitat:
„dazu hat eva peteler bereits bei der demo am 13.2. die motivation dieser leute angezweifelt, die nach mohammads tod plötzlich in der GU auftauchten und die stimmung aufheizten. in ihren augen sind sie höchst zweifelhaft, da sie sich nicht klar zu erkennen geben und die flüchtlinge zu diesem krassen weg angestiftet haben.“ (15)
Es scheint also eine jede Person „zweifelhaft“ zu sein, die ohne vorige Anmeldung in Petelers Revier auftaucht. Was aber noch viel schwerwiegender ist: Man spricht den Flüchtlingen jegliche Fähigkeit zur freien, selbstbestimmten Entscheidung ab. Stattdessen wird ernsthaft behauptet, ohne Beleg, dass irgendjemand die Stimmung aufgeheizt, gar die Flüchtlinge zu einem Hungerstreik angestiftet(!) habe. Was für eine ungeheuerliche, niederträchtige Behauptung gegenüber den Hungerstreikenden vor dem Vierröhrenbrunnen. Das Flüchtlinge selbst entscheiden können, ohne dunkle Einflüsse von außen, ohne Vormund oder ehrenamtliche Betreuer, ist in der Logik Petelers undenkbar. Ihr schlimmster Alptraum ist daher auch ein Ausweiten dieser Ausbruchsversuche, Rebellion gegen ihre Vormundschaft:
„Wenn die eine Sonderbehandlung bekommen, sind morgen alle im Zelt.“ (16)
Dass die Iraner und ihre handvoll Unterstützer anfangs komplett auf sich alleine gestellt waren, dass sich keine einzige Organisation oder Gruppe in Würzburg fand, die bereit war, auch nur Decken oder ein kleines Zelt zu stellen, geschweige denn eine Heizung, Feldbetten oder einen Arzt, dass der Hungerstreik aus den Geldspenden einiger weniger solidarischer Einzelpersonen und mit Hilfe einer noch kleineren Zahl von Freunden unter teils völliger physischer und psychischer Verausgabung notdürftig aus dem Boden gestampft werden musste, ist unter anderem Resultat der erfolgreichen Verleumdungskampagne von Peteler und Konsorten.
Durch das Stattfinden der Demonstration am 13. Februar und durch den Eintritt in den Hungerstreik am 19. März hatte man Fakten geschaffen, auf welche natürlich sofort alles, was in Würzburg angeblich in Bewegung ist, anspringen musste: Auf einmal sammelten sich diejenigen vor dem Vierröhrenbrunnen, die noch vor einigen Wochen Petelers Spielchen bereitwillig mitspielten. Antira, AK Asyl, Montagsspazierer, und wie ihre Grüppchen alle heißen. Natürlich ohne sich selbst der offensichtlichen Widersprüchlichkeit ihrer Handlungen bewusst zu sein, geschweige denn der Rolle, welche spielten und weiterhin zu spielen bereit waren. Solidaritätsbekundung mit den Hungerstreikenden bei gleichzeitigem Austausch über Häkelkurse in der Gemeinschaftsunterkunft stellte nur eine der vielen Absurditäten dar, auf die man bei diesen Grüppchen stieß.
Kritik, sowie Hinweisen darauf begegnete man mit schlichtem Unverständnis, teils aggressiven Unmutsbekundungen und lustigen Abgrenzungsbemühungen (17): Denn schließlich schade das doch der gemeinsamen Sache. Doch wenn es eine gemeinsame Sache gibt zwischen den Genannten und den Hungerstreikenden, dann diese: Ersteren geht geht es, ob sie das begreifen wollen oder nicht, um die Erhaltung ihrer Selbst in der Rolle als Gönner, Vormund und Sprachrohr der Flüchtlinge und damit letztlich um die Erhaltung des Status Quo, weil er es einzig vermag ihnen diese Rolle zu garantieren. Nichts Anderes beweisen sie unaufhörlich durch ihre Worte und Taten. Den Flüchtlingen hingegen geht es ebenfalls um ihren Selbsterhalt. Aus diesem Grund haben sie sich entschieden gegen den Status Quo vorzugehen, der für sie nur den langsamen Tod in der GU, oder die Schlinge im Iran bereitzuhalten scheint.
Der nicht ohne Grund gebetsmühlenartig wiederholte Ruf, man solle sich doch auf das gemeinsame Anliegen besinnen, ist also nichts anderes als eine Kampfansage an die Sache der Hungerstreikenden, und ein Appell an die eigenen Reihen: Ein Appell zu verdrängen und auszublenden um ja nicht nachdenken zu müssen. Denn dies würde nichts anderes bedeuten, als Stellung zu beziehen gegen diesen Status Quo, gegen die Elendsverwalter von Heimcafé und -focus.
Und so wird man dieser Frau weiterhin alles abnehmen, anstatt zu begreifen, dass ihre Handlungen nichts anderes als Sabotageakte gegen die sich wehrenden Flüchtlinge sind, ein erneuter Einhegungsversuch unter die Vormundschaft der Karitativen.
Dass Peteler es am 2. April wagte, vor dem Zelt der Hungerstreikenden eine Rede zu halten, war daher auch allein Folge der veränderten Öffentlichkeit. In dieser Rede, die nichts anderes als eine langatmige Selbstinszenierung war, schaffte sie es tatsächlich, auch nicht nur ein einziges Wort über die vor ihr sitzenden Hungerstreikenden zu verlieren. Die Iraner, die sehr genau wussten mit wem sie es hier zu tun hatten, verweigerten ihr konsequenterweise jedweden Applaus, und verließen einer nach dem anderen den Ort des Geschehens.
Angesichts dieses Heeres von händewackelnden und Beifall klatschenden Zombies, diesem dummen deutschen Brei aus Mut-tut-gut-Bürgern, Sozial-Engagierten und Lokalprominenzen kann ich den mutigen Iranern vom Vierröhrenbrunnen nur mein schmerzlichstes Mitleid aussprechen, in dieser Stadt, in diesem Land gestrandet zu sein.
Was bleibt ist die Hoffnung, dass die iranischen Freunde stark genug sind sich weder von diesen Leuten dumm machen zu lassen, noch in ihrem Streik, angesichts der Hoffnungslosigkeit ihrer Lage, bis zum Äußersten gehen.
Jonas
Würzburg, 4. April 2012
zur Lektüre:
Arash Zehforoush: Hinter den Kulissen des Heimcafé
Jörg Finkenberger: Über den Sumpf und sein „anliegen“
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1) Nur ein Beispiel: „Plötzlich bewegt sich eine weiße Hand auf die dunkelhäutige zu. Sie wirkt gröber und dicker. Während die weiße Hand, die dunkelhäutige kräftig schüttelt, ist der Händedruck der dunkelhäutigen herzlich und weich. (…) Addis wischt sich mit Daumen und Zeigefinger über seine Augen. Anschließend schaut er zu Eva Peteler rechts neben sich. Sie legt den Arm um seine Schulter. Tief atmet der Äthiopier durch, beißt die Lippen aufeinander und sieht nach vorne.“ („Das Gesicht ist wichtiger als das Brot“, Heimfocus N°7 – 10/2011)
http://www.heimfocus.net/projekte/heimfocus/n7-102011/das-gesicht-ist-wichtiger-als-das-brot/
2) z.B. den von der Redaktion in Person Peteler abgelehnten Text Hatef Soltanis: „Das Theater als Medium, der Asylsuchende als Problem“ (24. 06.2011) https://www.facebook.com/note.php?note_id=243808122312052
3) So zum Beispiel Arash Zehforoushs Text „Ein paar Worte in Erinnerung an die iranische Revolution vom Februar 1979“, der auf penetrantes Drängen von Peteler mehrmals umgeschrieben werden musste, und letztendlich gekürzt in lediglich englischer Fassung auf den hinteren Seiten des Heimfocus (04/2012) erschien.
4) Vgl „Das Theater als Medium, der Asylsuchende als Problem“ von Hatef Soltani (24. 06.2011)
5) Einige interessante Beobachtungen über Heimfocus und Heimcafé bietet der mutige Text „Hinter den Kulissen des Heimcafé“ von Arash Zehforoush (02.04.2012)
6) Hier sei erneut auf den Text von Arash Zehforoush verwiesen.
7) Wie z.b. in der aktuellen Heimfocus-Ausgabe (04/2012), auf der das nicht das Foto des verstorbenen Rahsepar, sondern das Foto einer Stadtführung durch Würzburg prangt. Im Vordergrund Personen aus dem Reaktionsumfeld, Untertitel: „Flüchtlinge und engagierte Freunde beim Weltgästeführertag in Würzburg“
8) Bayerischer Rundfunk, 13.02.2012
http://www.br.de/franken/inhalt/aktuelles-aus-franken/demonstration-asylbewerber-wuerzburg100.html
9) Peteler in einer Mail an die Montagsspazierer, 06.02.2012
http://www.wuerzburger-montagsspaziergang.de/home/letter/Eintrage/2012/2/6_%2861%29.html
10) Jörg Finkenberger: Über den Sumpf und sein „anliegen“, 13.02.2012
Über den Sumpf und sein „anliegen“
11) Einladung zur Teilnahme am Flüchtlingsprotest auf dem Blog bayerischer Flüchtlinge http://asylbayern.wordpress.com/2012/02/09/einladung-zur-teilnahme-am-fluchtlingsprotest/
12) „Diese Demonstration war im übrigen diejenige, welche seitens einiger der „sozial Engagierten“ nicht nur boykottiert, sondern auch massivst sabotiert wurde. So drängte es beispielsweise Herrn Wahid Feizy, schweißgebadet von Raum zu Raum in der GU zu poltern um einen Propagandazug gegen die Demonstration durchzuführen, indem er jedem erzählte, dass sich die morgige Demonstration nur um die politischen Flüchtlinge drehe, sie außerdem von Kommunisten organisiert und instrumentalisiert wird und eine Teilnahme daran eine große Sünde sei. Gegen diese Demonstration wurde, mit dem Zweck, die Verantwortlichen zu isolieren und zu diskreditieren, so mancher Plan geschmiedet und dabei schreckte man auch nicht vor unmoralischen Mitteln zurück.“ (Arash Zehforoush: Hinter den Kulissen des Heimcafés, 02.04.2012)
13) „bei ihrem feldzug gegen den islam (anders ist es nicht zu beschreiben) scheut sie sich nicht davor, auch portale und kanäle des rechten lagers zu benutzen. so veröffentlicht sie z.b. texte auf der offen rassistischen und fremdenfeindlichen seite „politically incorrect“ (Letter 61 der Montagsspaziergänger, 06.02.2012) http://www.wuerzburger-montagsspaziergang.de/home/letter/Eintrage/2012/2/6_%2861%29.html
14) Main-Netz.de, 20.03.2012
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/frankenrhein-main/franken/art4005,2040047
Südwest Presse Online, 21.03.2012
http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/wuerzburg/Iraner-im-Hungerstreik;art1167873,1387428
15) https://www.facebook.com/groups/montagsspaziergang
16) Eva Peteler im Gespräch mit der Taz, 04.04.2012
http://www.taz.de/Iranische-Fluechtlinge-protestieren/!90966/
17) http://antirawuerzburg.blogsport.de/2012/04/02/klarstellung/